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3 entries.
Pawlik Pawlik schrieb am 6. Juli 2017 um 14:30:
Hier noch eine kleine Anekdote aus meiner NVA-Zeit in Osendorf: Das Munitionslager und der Fahrzeugpark waren ja Sperrgebiet und man durfte ohne Erlaubnis da nicht rein. Nun trug es sich zu, daß ich Wache hatte und ein Pkw (Lada oder Wartburg) das Sperrgebiet befuhr und dann etwas abseits parkte. Man wußte ja nicht, war das eine Kontrolle oder die Besatzungsmächte. Nach Schwedt (NVA-Zuchthaus) wollte ich nicht, also hin zum Auto mit einem Kameraden. Das Auto machte verdächtige Bewegungen und die Scheiben waren beschlagen. Ich, an die Scheibe geklopft und das Pärchen fest- und mit zum Wachgebäude genommen. Dann die Polizei gerufen, die sie mitnahmen aber vorher noch die Personalien aufgenommen. Das Dilemma neben dem Betreten des Sperrgebietes für beide: Sie waren verheiratet aber nicht miteinander. Es tat mir schon damals leid und heute auch noch aber es hätte ja auch ein Test seitens der NVA-Oberen sein können. Davon gab es zu genüge.
Pawlik Pawlik schrieb am 26. Juni 2017 um 11:26:
Habe gerade Ihre Seite gefunden. Ich habe in den 80ern in Osendorf Wache im Munitionslager und Fahrzeugpark stehen dürfen. Die überwiegende Mehrheit der Fahrzeuge des BMS 11 waren Tatra 148. Es gab nur noch einen 138er. Die Mehrzahl der 148er waren Sattelschlepper der MTK (Munitionstransportkomp.), der TSTK (Treib- und Schmierstofftransportkomp.) und der ATK (Allg. Transportkomp.) und 148er als Tankfahrzeuge der TSTK. Daneben noch pro Kompanie einen Tatra 813 und diverse W 50 der Feldbäcker. Einen G 5 (Wasserkuh) gab es nur noch in der Kaserne des BMS 11 in Halle, Leninallee. Im Munitionslager war ich, da TSTK, nie. Ein großer Dank geht in diesem Zusammenhang an die Osendorfer Eisdiele und deren Kunden. Gibt's die noch, die Eisdiele? Denn immer wenn wir zur 24-h-Wache von Halle nach Osendorf fuhren, hielten wir dort an und wurden prompt bedient. Denn das Anhalten war streng verboten und durfte nicht ewig dauern.
Administrator-Antwort von: Ulrich Meinhart
Hallo Pawlik, Danke für Deinen Eintrag! Leider gibt es die berühmte Osendorfer Eisdiele aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr, auch die Fleischerei in der Richard-Lösche-Straße, wo immer mal NVA-Fahrzeuge standen und die Soldaten dort sehr zügig bedient wurde, ist schon ewig zu.
Tom Floyd Tom Floyd schrieb am 17. Mai 2017 um 0:35:
Hi, ich sehe gerade, dass hier jetzt alles neu ist, sehr schön, gefällt mir. Vielleicht ein kleiner Hinweis: ältere Beiträge würde ich aus den News rausnehmen. Ihr habt hier noch einen Beitrag aus 2013. Aber sonst... sehr schön. Ich schaue wieder vorbei!